Konfigurationslösung für eine Kalkstein-Fertigungsanlage mit einer Kapazität von 1500 Tonnen pro Stunde

Leistung: 1500 T/H Konfiguration: ZG2038-Zuführgerät, PCZ1620/PC1615-Hammermühle, drei Sätze Schwingfilter. Lösungseinführung: Dieses Produkt kann als Füllstoff in Branchen wie Gummi, Kunststoffe, Papierherstellung, Beschichtungen und Druckfarben verwendet werden. Es ist w...

Konfigurationslösung für eine Kalkstein-Fertigungsanlage mit einer Kapazität von 1500 Tonnen pro Stunde

Ausgang: 1500 T/h

Ausstattung: ZG2038-Zuführer, PCZ1620/PC1615-Hammerbrüchiger, drei Sätze von vibrierenden Bildschirmen.

Lösungseinführung: Dieses Produkt kann als Füllstoff in Branchen wie Gummi, Kunststoffen, Papierherstellung, Beschichtungen und Druckfarben verwendet werden. Es findet breite Anwendung in der organischen Synthese, Metallurgie, Glas- und Asbestherstellung. Es kann auch als Keimstoff bei der Behandlung von industriellem Abwasser, als SO2-Entferner in SO2-haltigen Abgasen, als Füllstoff in Futtermitteln für Milchkühe und als Anti-Blockiermittel für Dachpappen eingesetzt werden. Zudem kann es als Rohstoff in Zahnpulver, Zahnpasta und anderen Kosmetika verwendet werden.

Produktionslinien-Details

Der Hauptbestandteil von Kalkstein ist Calciumcarbonat (CaCO3), das direkt zu Stein verarbeitet und zu Branntkalk gebrannt werden kann. Kalkstein und Kalk werden weitgehend als Baumaterialien verwendet und sind zudem wichtige Rohstoffe für viele Industriezweige. Für Kalkstein-Fertigungsanlagen ist die Verwendung eines schwerlastigen Hammerbrechers für die Grobzerkleinerung in Kombination mit einem profilierten Hammerbrecher für die Feinzerkleinerung eine sinnvolle und wirtschaftliche Wahl.

1500 TPH Kalksteinbrech- und Siebungsanlage Übersicht

Kalkstein-Zuführ- und Brechbereich

Lagerstapel für fertige Kalksteinaggregate

Eine Konfigurationslösung für eine Kalksteinproduktionslinie mit einer Kapazität von 1500 Tonnen pro Stunde sieht den Einsatz von Lademaschinen und Lastwagen vor, um den im Steinbruch gewonnenen Kalkstein in den Trichter einzuführen. Der Kalkstein wird anschließend über einen schwingenden ZG2038-Zuführer gleichmäßig in eine PCZ1620-Schwerlastbrechermaschine eingeführt. Das zerkleinerte Gemisch gelangt danach zur Sekundärzerkleinerung und Formgebung in einen PCZ1615-Brecher. Nach der sekundären Zerkleinerung und Formgebung durchläuft das Gemisch eine erste Siebung auf einem 2YKZ3070-Sieb. Nicht qualifizierte, größere Stücke werden zum PCZ1615-Brecher zurückgeführt, um das Endprodukt herzustellen. Das durchfallende Material gelangt auf ein zweites Schwingensieb, ebenfalls ein 2YKZ3070, zur Sekundärsiebung. Bei diesem zweiten Siebvorgang werden zwei Arten von fertigem Gestein getrennt. Das durchfallende Material wird anschließend gemischt und einem dritten Schwingensieb (2YKZ2670) zur dritten Siebung zugeführt. Auch bei dieser dritten Siebung entstehen zwei Sorten fertigen Steins. Die Förderung des Materials zwischen dem Hammerbrecher und den einzelnen Schwingensieben erfolgt über Bandförderer, und die drei Arten des fertigen Steins werden mittels Bandförderern aufgestapelt.

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