Leistung: 500 T/H Konfiguration: ZG1538 Zuführung, PE1200*1500 Backenbrecher, PF1315 Schlagbrecher, zwei Sätze Rüttelsiebe. Programmbeschreibung: Granit weist eine gleichmäßige Struktur, harte Textur und schöne Farben auf und eignet sich daher gut als Bausteine. ...
Ausgabe: 500 T/H
Konfiguration: ZG1538-Zuführung, PE1200*1500 Backenbrecher, PF1315 Prallbrecher, zwei Sätze Schwingensiebe.
Programmbeschreibung: Granit hat eine gleichmäßige Struktur, eine harte Textur und eine schöne Farbe, wodurch er ein geeignetes Bausteinmaterial ist. Granit verwittert nicht leicht, besitzt eine ansprechende Färbung und sein Aussehen kann über ein Jahrhundert lang erhalten bleiben. Aufgrund seiner hohen Härte und Langlebigkeit wird er neben architektonischen Dekorationsprojekten und Hallenböden auch bevorzugt für Außenplastiken verwendet.
Produktionslinien-Details
Granit ist ein magmatisches Gestein, auch bekannt als saures kristallines Tiefengestein, das aus Feldspat, Quarz und Glimmer besteht. Es handelt sich um ein hartes und dichtes Gestein. Der Feldspatgehalt beträgt 40–60 % und der Quarzgehalt 20–40 %. Granitvorkommen sind reichlich vorhanden und weit verbreitet. Traditionell wird Granit beim Bau von Häusern, Straßen und Brücken eingesetzt und ist damit ein gängiges Baumaterial und Infrastrukturwerkstoff. Er kann auch in den chemischen, metallurgischen, thermischen Kraftwerken, Zement-, Druck- und Färbeindustrien sowie im Brandschutz verwendet werden.
Aufgrund ihrer großen Größe muss abgebaute Granit häufig für die Verwendung in der tatsächlichen Produktion und beim Bau in kleinere Stücke zerkleinert werden. Im Folgenden wird die Konfiguration einer üblichen 500-Tonnen/Stunde-Granitproduktionslinie detailliert erläutert.
Der Konfigurationsprozess einer 500-Tonnen/Stunde-Granitproduktionslinie umfasst das Einbringen von im Steinbruch gewonnenem Kalkstein mithilfe von Ladern und Lastwagen in einen Vorratsbehälter. Der Vorratsbehälter wird anschließend über einen ZG1538-Vibrationsförderer gleichmäßig in eine PPE1200*1500-Kegelbrecheranlage eingespeist. Das zerkleinerte Material wird zur sekundären Zerkleinerung und Formgebung in einen PF1315-Schlagbrecher gefördert. Nach der sekundären Zerkleinerung und Formgebung gelangt das Material in ein 3YK2670-Vibrationssieb zur Primärsiebung. Unzureichend zerkleinerte, zu große Stücke werden zum PF1315-Schlagbrecher zurückgeführt, um eine Art Fertigprodukt herzustellen. Das zu feine Material durchläuft ein zweites Sieb, ein 2YK2670-Vibrationssieb, zur Sekundärsiebung. Der fertige Gesteinsbruch aus der zweiten Siebstufe wird mittels Bandförderer aufgestapelt.